Das
( u. a. von der "ZEIT"- Stiftung gewürdigte )
S c h u l projekt
Die Initiative wurde - nicht zuletzt für die Verbindung mit der schulischen Arbeit - für den M.-Dönhoff-Preis der "Die Zeit"- Stiftung (für internationale Versöhnung und Verständigung, vgl. www.marion-doenhoff-preis.de) nominiert.
Und unsere Initiative wird auch auf der Kultusministerien-Konferenz der Länder (zuständig u. a. für die Lehrpläne in deutschen Schulen) empfohlen. Weitere Informationen gerne auch persönlich.
Idee und Ziel :
O. g. Initiative(n) auch in Verbindung bringen mit (vereinzelt teilw., mit viel Erfolg für alle Beteiligten, schon bestehenden) Projekten an Schulen zur Auffindung (in deren Umkreis) von Kriegsopfern- bzw. Gegnern, sonstigen (s. o.) Opfern und Helden des Alltags. Zu deren Würdigung bzw. Mahnung. Auch ja gerade für die junge Generation wichtig- auch für entspr. Leitbilder unter der Jugend/an Schulen und auch zur Gewalt-Prävention.
Hier gilt es teilw. schon bestehende Beispiele solcher Arbeit weiter zu fördern, auszuwerten als Modellprojekte (für andere Schulen, künftig dann bundesweit). Durch diese Verbindung von allgemeiner, normaler schulischer und eben der "gedenkenden" Arbeit könnte man ohne gr. Mehrkosten beide Seiten gleichzeitig befruchtend durchführen. Und auch viel Geld sparen bei der Bekämpfung von Jugend-Kriminalität - die oft ja dadurch zustande kommt, dass der Jugend positive bzw. mahnende Beispiele aus der Vergangenheit fehlen.
Schulen gibt es ja auch in allen, zumindest größeren, Orten in Deutschland. Würde jede Schule beteiligt werden, jeweils mit den Geschichten der Opfer/Helden am Ort, wären die Schulen (u. a. in deren Bibliotheken) insgesamt - also, neben möglicher sonstiger zentralen Sammlung, teilweise auch mittels Internet möglich, in Deutschland quasi auch „Bewahrungsstätte“ aller Geschichten - Mahnungen und Vorbilder. Ein dafür ja auch sehr passender Platz, denn hier soll ja eben die künftige Generation geschult werden. Und Schulen wären Anlaufpunkt für weitere ähnliche Projekte zur Wahrung dieser Geschichten. Alles möglich in Zusammenarbeit mit div. wissenschaftlichen Institutionen, z. B. Universitäten u. a. Projekten, die es schon gibt
Im Projekt „Buch der Erinnerung - Geschichte macht Schule, Schulen schreiben Geschichte“ hat unsere Initiative ein (auch für den M.-Dönhoff- Preis nominiertes) genaueres Konzept hierfür ausgearbeitet und könnte dies gern mit anderen Interessierten, z. B. gerade auch schulischen Stellen/ Lehrern + Schülern, weiterentwickeln.
Natürlich arbeiten wir auch mit Forschungszentren u. ä. zusammen. Allerdings gibt es schon genug bekannte Opfer bzw. Helden, die - teilw. schon fast ihr Leben lang - auf entspr. Würdigung warten. Deren Namen bekannt (und oft auch - nur - archiviert) sind, ihre Geschichten - bzw. die Bilder und Geschichten hinter den Namen - aber meistens noch viel zu wenig bekannt- wenn überhaupt.
Hier wollen eben auch wir einen Schwerpunkt setzen. Soweit gewollt auch in gesammelter Form, auch zu bestimmten Schwerpunkten. Die kostenlose Internet - Veröffentlichung ist für Senioren möglich, für jüngere Menschen zumindest sehr günstig bzw. auch durch Spenden finanziert machbar.
Bei der Suche nach Verlagen die dies - wenn gewollt - veröffentlichen, evtl. auch kostenlos bzw. sogar mit Gewinn- Beteiligung sind wir auch gerne behilflich, auch wenn das sehr schwer ist. Da ist das Internet günstiger. Oder auch z. B. (auszugsweise) in Zeitungen, Zeitschriften ... Damit in Zeiten zunehmender Isolation einzelner Individuen nicht zu viele persönliche Schicksale in Vergessenheit geraten.
Auch für dieses Projekt brauchen wir aber (s. Seite " Ihre Unterstützung " ) weitere Helfer.
Immerhin konnte durch unsere Eingaben in allen Ländern ab 2009 nun erreicht werden, dass alle zuständigen Ministerien in Deutschland überprüfen, ob die "Gedenkarbeit" an Schulen nicht doch noch erweitert werden kann. Mit doch einigen beachtlichen Erfolgen (vgl. bitte die Seite "Referenzen"). Dieses gewaltige Projekt, das ja auch von epochaler nationaler Bedeutung ist, braucht natürlich auch staatliche Unterstützung. Zuletzt haben wir uns deshalb auch darauf konzentriert über "Multiplikatoren" (z. B. Ministerien, s. oben) Fortschritte in der Gedenk-Arbeit zu erreichen.
Weitere Informationen zur mögl. Unterstützung der Initiative bzw. dadurch auf Anfrage natürlich auch gerne persönlich.
Herzlichen Dank für Ihr Interesse!